Fässer? Die sind passé. Mit „Donkey Kong 3" schickt Nintendo den berühmten Affen in die Micro-VS.-System-Serie und damit erstmals so richtig ins Duell. Zwei runde Controller, ein aufklappbares Gehäuse und ein einzelnes LCD – mehr braucht es nicht, um Freunde zu Rivalen zu machen. Statt Mario tritt diesmal Stanley, der Kammerjäger, gegen Donkey Kong an, und im Gewächshaus geht es mit Insektensprühern hoch her. Wer am Ende von den Bienen gestochen wird, entscheidet allein das Geschick. Dabei läutet ausgerechnet dieses Duell schon das langsame Ende der Game-&-Watch-Ära ein. Doch ganz so schnell wird sich Nintendo von seinen kleinen LCD-Spielen nicht verabschieden.
Eine Chipfirma, die anfangs nicht einmal ihren späteren Namen besitzt: Gegründet wird sie als „NM Electronics", der Businessplan passt auf eine einzige Seite, und den Namen Intel muss eine Hotelkette für 15.000 Dollar abtreten. Wie zwei Abtrünnige von Fairchild an einem Sommertag 1968 den Grundstein für Space Invaders, den IBM-PC und die x86-Ära legten.